Die beiden Lokalblätter berichten: Joachim Crefeld, einst bestbezahlter Badmanager von Schwerte, will nach 6 Jahren Pause wieder auf die städtische Gehaltsliste. Und zwar indem er sich einklagt.
http://www.derwesten.de/staedte/schwerte/Sechs-Jahre-nach-Kuendigung-zum-Arbeitsgericht-id4711253.html
Somit wird den zahlreichen (sinnlosen) Prozessen rund um FAB-Pleitebad ein weiterer hinzugefügt. Nach Buffet-Prozess, Majewski-Fahrtkosten-Prozess nun auch noch ein Back-to-work-Prozess.
Hat der Mann nicht mal sowas wie ne Schmerzgrenze?
Was könnte Joachim Crefeld dann städtisch angestellt machen:
1. Knöllchenaufschreiber: sein einnehmendes Wesen qualifiziert ihn bestens für diesen beliebten Job! Schwerte braucht Geld!
2. Penner-im-Park-Besucher: mit immer lecker Essen dabei. Wenns kein echter Carpaccio ist … scheißegal!
3. Schlagloch-Füller: damit Schwerte keine Offroad-Piste wird. Dienstwagen: Geländewagen inklusive, wie damals im FAB.
4. Baumaterial-Einkäufer: Privatbesorgungen sind gestattet! “Bekomme ich auch den FAB-Rabatt????” Aber sicher doch.
5. Korruptions-Beauftragter: im wahrsten Sinne des Wortes. Ratsmitglieder freuen sich schon auf fleißige-Helfer-Besuche zwecks Haus- und Gartengestaltung, so wie damals bei den FAB-Angestellten.
Es ist einfach nur noch peinlich.
Derweil belastet das alte Bad den klammen Stadt-Haushalt immer noch mit 600.000 EUR pro Jahr. Und Politiker wie Rolf Schmerbeck laufen mit Ehrenring durch die Gegend …



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