Die beiden Lokalblätter berichten: Joachim Crefeld, einst bestbezahlter Badmanager von Schwerte, will nach 6 Jahren Pause wieder auf die städtische Gehaltsliste. Und zwar indem er sich einklagt.
http://www.derwesten.de/staedte/schwerte/Sechs-Jahre-nach-Kuendigung-zum-Arbeitsgericht-id4711253.html
Somit wird den zahlreichen (sinnlosen) Prozessen rund um FAB-Pleitebad ein weiterer hinzugefügt. Nach Buffet-Prozess, Majewski-Fahrtkosten-Prozess nun auch noch ein Back-to-work-Prozess.
Hat der Mann nicht mal sowas wie ne Schmerzgrenze?
Was könnte Joachim Crefeld dann städtisch angestellt machen:
1. Knöllchenaufschreiber: sein einnehmendes Wesen qualifiziert ihn bestens für diesen beliebten Job! Schwerte braucht Geld!
2. Penner-im-Park-Besucher: mit immer lecker Essen dabei. Wenns kein echter Carpaccio ist … scheißegal!
3. Schlagloch-Füller: damit Schwerte keine Offroad-Piste wird. Dienstwagen: Geländewagen inklusive, wie damals im FAB.
4. Baumaterial-Einkäufer: Privatbesorgungen sind gestattet! “Bekomme ich auch den FAB-Rabatt????” Aber sicher doch.
5. Korruptions-Beauftragter: im wahrsten Sinne des Wortes. Ratsmitglieder freuen sich schon auf fleißige-Helfer-Besuche zwecks Haus- und Gartengestaltung, so wie damals bei den FAB-Angestellten.
Es ist einfach nur noch peinlich.
Derweil belastet das alte Bad den klammen Stadt-Haushalt immer noch mit 600.000 EUR pro Jahr. Und Politiker wie Rolf Schmerbeck laufen mit Ehrenring durch die Gegend …
Dieser Eintrag wurde verfasst am Montag, 30. Mai 2011 um 18:16 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



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